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GO      Text: Fischer
Ein konzentrierter fester Blick.
Ab sofort gibt es kein Zurück.
Ohne Zweifel, doch mit viel Tugend;
weg von zu Haus, raus aus der Jugend.

Gemeine Verführer, gefährliche Spieler,
träumen ihren schlimmsten Traum.
Gesegnete Waffen in schwierigen Zeiten,
aus dem Supermarkt der Beliebigkeiten.

Kai-Uwe war ein schwacher Schüler;
wurde später ein starker Krieger.
Sein Auftrag war der gerechte Krieg.
Kai war der Preis für unseren Sieg.

Seine Mutter konnte das nicht verstehen,
bezieht sein Bett als sei nichts geschehen.
In der Welt "Imperial",
kommt erst die Macht und dann die Moral.

Hamburg                Text: Fischer

Letzte Nacht hab ich durchgemacht, in Hamburg an der Elbe.
Mit der Reeperbahn bin ich hingefahr'n, bis zum Bahnhof "Große Kälte".
Im Frittengestank auf'ner harten Bank, lag ein Junkie froh und leise.
Der war in Altona auf'nem Jointbasar und träumt jetzt von'ner Reise.

Wo schaffen Mädchen an? Was heißt hier schiefe Bahn? Frag' mal Safia aus Tansania.
Der Lude stört sie nicht, schlägt ihr nicht ins Gesicht, verzeiht ihr immer wieder.
Zu Hause dachte sie, sie geht nach Germany, schnelle Kohle und zurück.
Das war vor 13 Jahren, der Zug ist abgefahr'n. Wie definiert man Glück?

Oh Hamburg, unser Tor zur Welt, in der Nacht ist jeder ein Held.
Die Große Freiheit scheint hier grenzenlos zu sein.
Auch wenn für ein paar Stunden nur,
denn am Morgen kommt die Müllabfuhr und sammelt alle Träume wieder ein.

Und auch Willi Klein mit seinem Kegelverein wollte mal in die weite Welt hinein.
Einmal raus aus dem Mief, weg von Alltagspflicht.
Im grellen Neonlicht sieht man die Schatten nicht.

Himmel & Hölle        Text: Mau / Elzner

Bin endlich aufgewacht wieder mal von dir geträumt
War das alles dann tut's mir leid
Kommst du wieder oder bleibst du da
Nun bin ich allein halt mich doch wieder fest
Die Zeit kommt nie wieder was ist geschehen
Himmel & Hölle es tut so weh !

Ich war ein Narr Ich war der Narr neben dir
Wählte diesen Weg um neben dir zu gehen
Ein versetzter Schritt versuchte ihn -- zu bestehen
Lass ihn uns noch einmal gehen !

Ohne dich Leben das kann nicht sein
Hab dir Liebe geschworen ich war gemein
Vergessene Bilder von dir an der Wand
Verdammtes Leben mir ist so kalt
Gemeinsame Träume hatten wir sie ?
Alles was bleibt das ist dein Brief !

REFR. : Ich war ein Narr .....

Ohne dich leben das kann nicht sein
War das alles dann tut's mir leid
Kommst du wieder oder bleibst du da
Verdammtes Leben mir ist so kalt
Gemeinsame Träume Ja - wir hatten sie
Himmel & Hölle es tut so weh !

Ich war kein Narr war nicht der Narr neben dir
Wählte diesen Weg um neben dir zu gehen
Ein versetzter Schritt versuchte ihn -- zu bestehen
Lass ihn uns noch einmal gehen !
 
    

Der Held      Text: Fischer

Ich hab zuviel von dieser Welt gesehen,
als gut ist für die Mo-ral.
Tausend fortgewehte Träume,
Stürzen in ein ti-efes Jammertal.

Und einer will sich gegen wehr´n
Er tritt und beißt und stinkt
Er kann sich nicht mehr halten und schreit gegen den Wind
Er schreit --- Gegen den Wind
Er schreit --- Gegen den Wind

Ich erzieh mir meine eigene Sprache,
zum gemeinem Bösewicht.
Nur der Idiot sagt die Wahrheit,
doch dem Idioten glaubt man nicht.

Er schreibt auf die Klotür, er schreibt nie für Geld.
Er ahnt wie es ausgeht, denn nur wer stirbt,
IST EIN HELD Wer stirbt --- ist ein Held Wer stirbt --- ist ein Held

******

Er schreibt auf die Klotür, ...

Für keinen Augenblick       Text: Fischer

Ich lieg´ bis mittags im Bett,
mein Kühlschrank ist schon lange leer;
Heute noch aufzusteh'n, oh, das schaff´ ich nicht mehr;
Meine Bierdosensammlung liegt um mich herum.
Wer hier kein System erkennt, ist eben zu dumm.

Als du noch bei mir warst, lief hier alles normal,
doch glaub mir, dass ist mir so was von egal.
Für keinen Augenblick, für keinen Augenblick,
Für keinen Augenblick, wünsch ich mir die Zeit zurück.

Meine Nachbarn grüßen mich schon lange nicht mehr,
dafür ist der Gerichtsvollzieher hinter mir her.
Wie viele Küsse von dir musste ich mir stehlen,
Doch deine schlauen Sprüche kann ich nicht mehr zählen.

Hast du geglaubt du könntest mir deine Weißheit vererben?
Der Wald in den du reinrufst, fängt an zu sterben.
Selbst deine besten Freunde hatten Mitleid mit mir,
manche haben gewettet,
wie lang bleib ich bei dir.

Hatte ich von dir denn nicht mehr zu erwarten?
Ich habe doch auch niemals dein Mantra verraten.
Für keinen Augenblick, für keinen Augenblick,
Für keinen Augenblick, wünsch ich mir die Zeit zurück.

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Präsident   Text: Fischer

Herr Präsident ich fühl mich schwach und klein.
Seit ich dich kenne möchte ich gar nicht größer sein
Herr Präsident wer soll die Welt regieren
Verlogene Antwort lass dich nicht verführ´n.

Ich hab geträumt, Granaten im Ameisenhaufen
Zerstörte Hoffnung, was kann man dafür kaufen

Herr Präsident unsere Welt geht auf den Strich.
Kann´s nicht beweisen, die Wahrheit braucht man nicht
Ein Blumenmädchen, fällt in den Vulkan
Hab´s nicht verhindert, wer ist als nächster dran
Bei Nacht und Nebel fahren die Züge ab
Wohin weiß keiner, gehorsam bis ins Grab.

Herr Präsident, niemand soll die Welt regieren
Kannst mir ruhig glauben, ich lass mich nicht verführen.

 

Minensuchkinder      Text: Fischer

Ein rosaroter Horizont, verdeckt die Wolken ungekonnt;
Und hat ein schwarzes Loch, man riecht die Farbe noch.
Ein akkurater netter Herr, woher er kam weiß keiner mehr;
Die märchenhafte Grässlichkeit, zu spät erkannt, zu kurz die Zeit.
Der Weg ist weit, doch steil bergab. Führt er zum Ziel?
Führt er ins Grab?

REFRAIN:
Wir stolpern durch die Zeit, vor Angst fast erstickt.
Wir wurden als Minensuchkinder vor die Stadt geschickt.
Wir sind Testpersonen für die Wirklichkeit;
Lange nachzudenken haben wir keine Zeit.

Die Sucht nach Leben und nach Geld,
treibt uns quer durchs Minenfeld.
Die Freundlichkeit ist eingeübt, von der Sonne, die uns belügt.
Ein lauter Knall am Horizont;
ein Herr beschwichtigt sehr gekonnt.
Verluste werden nicht registriert; das Risiko neu definiert.
Verliebte und Verstörte, kommen manchmal aus dem Takt,
sie können nicht entkommen, der Rückweg ist längst weggesackt.

REFRAIN:
Wir stolpern durch die Zeit,...

 

NIGHTMARE   Text: Fischer

Pechschwarze See --- eiskalt peitscht der Regen.
Ein weißes Boot --- fährt lautlos durch die Nacht.
Langsam treibt es --- dem Ende entgegen.
Der Steuermann --- hat sich davongemacht.

Piraten --- wittern Morgenluft.
Der Bootsmann --- lächelt kalt wie Eis.
Unser Segel --- legt sich wie ein Leichentuch.

And the nightmare is coming true,
side by side with you

Dein letzter Kuss --- hat unseren Kurs beschrieben.
Unser SOS --- verschlingt die tiefe Nacht.
Unser Rettungsboot --- ist längst fortgetrieben.

And the nightmare is coming true,
side by side with you

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Strandgut    Text: Elzner
Angetriebenes Strandgut --- liegt wertlos im Dreck
Wurde nicht mehr benutzt ---- war nur Sache zum Zweck
Dieses alte Stück Holz ---- wo kommt es nur her
Schreibt wohl Geschichte ---- es ist verdammt lang her
Zähl nie die Jahre ---- sie vergehen im Flug  (3X )
Liegt da - lacht Sie an ---- was will es von Ihr
Es kontrolliert Sie ---- ein Spiegelbild von Ihm
Schreit förmlich "mach mich fein" ---- richte mich wieder her
Und so kam es ---- jetzt ist es bei Ihr
Refr.   
Mit viel Liebe & Sorgfalt ---- wieder aufgeputzt
Man kann es kaum glauben ---- jetzt wird es wieder genutzt
Viele Jahre voll' Mühen ---- hatte sie nicht gescheut
Doch verfluchte so oft ---- und doch nicht bereut.
Refr.
Angetriebenes Strandgut ---- steht wertvoll vor Ihr
Wieder Leben eingehaucht ---- lebt jetzt bei ihr 
Ist wieder zu was nütze ---- jetzt kommt es "wo her"
Schreibt neue Geschichte ---- die "Alte" interessiert nicht mehr
Refr.
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Ein Hauch von Wärme    Text: Fischer

Ein Hauch von Wärme berührt mich zart.
Ich dreh mich um und schau dir nach
Die Erde leuchtet, was ist gescheh'n?
Doch du gehst weiter, hast es nicht geseh'n.
Die Welt dreht sich sinnlos im Kreis.
In der Mitte ein Vakuum von dem keiner weiß?

Ref:
Ab und zu verirrt sich ein Schmetterling,
und zeigt sein Erwachen.
Der Flügelschlag unerträglich laut,
lässt mein Trommelfell zerkrachen.

Ein fremdes Leben baut sich vor mir auf.
Doch greife ich danach, ist es nur Schall und Rauch.
Verborgene Welten, unerreichbare Höh´n.
Wer kennt den Pfad, wer kann die Prüfung bestehen?
Das Paradies wird von Engeln bewacht.
Sie haben die Stärksten schon zur Strecke gebracht.

Ihre Blicke eiskalt und freundlich, sind ihre schlimmsten Waffen.
Sie tragen ihre Opfer fort, doch ich hörte sie nie lachen.

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Menschenpflicht   Text: Fischer

In der Nacht der Langen Schatten
Regiert die Angst - vor dumpfer Gewalt.
Es kann sich niemand sicher sein
Wo sie gerade wartet - in hässlicher Gestalt.

Die braune Pest hat sich eingeschlichen,
und keiner weiß woher.
Wir sind mal wieder ahnungslos
Was gestern war - interessiert heute nicht mehr

Refr.:
Zu widersprechen ist eine Menschenpflicht !
Wer ewig schweigt - verliert sein Gesicht !

Zur falschen Zeit am falschen Ort,
das kann schon tödlich enden.
Der Pöbel spendet noch Applaus-
will kein Mitleid verschwenden.

Schuld sind wieder mal die Juden und Neger,
die sich angeblich gegen uns verbünden.
Solche Sprüche zeigen deutlich es ist krank
das gesunde Volksempfinden.

Refr.:

===============
Gegen die hässlichen Schatten - der Nacht, hilft nur grelles Licht !
Gegen die hässlichen Schatten - der Nacht, hilft nur grelles Licht !
Gegen die hässlichen Schatten - der Nacht, hilft nur grelles Licht !
Gegen die hässlichen Schatten - der Nacht, hilft nur grelles Licht 
Refr.

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Nur geträumt   Text: Stenzel

Leben nur geträumt
Zeit vergeht kommt nie zurück
Alles tut dir weh
Viel zu sehr vertraut
Gab mal eine Zeit
Hat daran geglaubt
Hast ihr damals blind vertraut
Nie im Leben so leicht gefühlt

Herz zerbricht die Seele stirbt
Herz zerbricht die Seele stirbt
Kannst übers Wasser gehen

In den Wolken steh´n
Kamst der Sonne viel zu nah
Ihr Wort es zählt nicht mehr
Gebrochene Träume einer Nacht
Kamst der Sonne viel zu nah
Nie im Leben so leicht gefühlt
Herz zerbricht die Seele stirbt
Alle fängt von vorne an - irgendwann.

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... ruf dich an   Text: Fischer

Ich höre ständig deine Stimme,
ich sehe ständig dein Gesicht.
Auch wenn sich das albern anhört,
doch zum Albern ist mir nicht.
In deiner Nähe steigt mein Herzschlag
und meine Ruhe ist dahin.
Ich glaub' ich muss dir bald gestehen,
dass ich so gerne bei dir bin.

Nie hätt´ ich geglaubt,
dass mir noch mal so was passiert,
Es ist schon lange her,
doch was soll's ich bin total verwirrt.

Ich möchte soviel von dir wissen.
Was du machst, wovon du träumst.
Und ob du auch nicht manchmal Angst hast,
dass du dein großes Glück versäumst.
Wie viel nutzlose Tage - war ich der coolste Mann.
Dachte was ich nicht habe - ich auch nicht verlieren kann.

Die Fassade ist zerbrochen,
für 'ne Flucht ist es zu spät.
Hab' keine Ahnung - wie es nun weiter geht.

************************************
Wie könnte ich jemals glauben,
dass ich mich gegen dich wehren kann.
Ich lasse es jetzt einfach geschehen,
und ruf' dich an.

top

Gerechtes Leben   Text: Fischer

Gerechtes Leben, gerechter Tod,
gerechte Arbeit, gerechtes Brot.
Wer hat den Mut, hier was zu sagen?
Wer will hier stören, wer stellt hier Fragen?

Alte Freundschaft, alter Brauch,
alte Fehler, altern auch.
Doch frag' mich niemals nach meinem Denken.
Wie könnte ich dich jemals kränken.

REFRAIN:
Ein Mann will sein eigenes Wort versteh'n!
Ein Mann will sein eigenes Wort versteh'n!

Falscher Ehrgeiz, falsches Geld, falscher Glanz,
falscher Held.
Kann man es lieben oder hassen?
Das wird sich niemals klären lassen.

Großer Reichtum, kleines Glück,
große Chance kehrt nicht zurück.
Wer sagt die Hoffnung wird gefrier'n?
Wer brüllt die Wahrheit in mein Gehirn?

REFRAIN
Ein Mann will sein eigenes Wort versteh'n!
Ein Mann will sein eigenes Wort versteh'n!

top

Jenny       Text: Fischer
Jenny vom anderen Ende der Stadt
Ist es war, was die Leute von dir sagen?
Ist es war, dass jeder bei dir eine Chance hat?
Sollte ich dich überhaupt danach fragen?

Jenny du weißt wie schnell das geht.
Wie schnell in der Stadt der Wind sich dreht.
Und das Gelebte und das kleine Glück
Kehrt mit Missgunst und Neid zurück.

Jenny, oh Jenny ich muss so oft an dich denken.
Doch ich fürchte, ich will mich nicht verschenken.
Jenny, oh Jenny, ich habe mich manchmal selber satt.
Ich habe Angst, ich bin auch nicht besser als diese Stadt.

Jenny, bitte beweis´ mir wer ich bin.
Fang mich auf, wenn ich über meinen Schatten spring.
Oder ich mach mich mit dir auf und davon,
wenn ich für die Feigheit dann dich bekomm

 

Vermissen    Text: Fischer
Ich bin - weit gekommen,
kenn jeden Ozean und das Ende der Welt.
Vom Gegenwind - noch ganz benommen,
glaubte zu wissen - was mir gefällt.
Ich hab das Lächeln von dir - schon fast vergessen,
doch plötzlich ist da dieses komische Gefühl.

Ich will dich nie mehr vermissen -
Ich lass dich nie mehr allein.

Ich war auf Feuerland - und Spitzbergen,
die Einsamkeit war mein falscher Freund,
Dachte mit Heldenmut - kann man viel verbergen,
hab selbst das weiße Wasser nicht gescheut.
Ich hab so manche Nacht - unseren Schwur verraten,
Fühlte mich am nächsten Morgen so wertlos und klein.

Ich will dich nie mehr vermissen -
Ich lass dich nicht mehr allein

Ich bin - sehr weit gekommen,
kenn jeden Ozean und das Ende der Welt.
Von der Einsamkeit - noch ganz benommen,
das erkämpfte Glück - war nur gestellt..
Und das Lächeln von dir - ich konnt´s nie vergessen,
schien auf einmal so unerreichbar zu sein.

Ich will dich nie mehr vermissen -
Ich lass dich nicht mehr allein

 

Schmutziges Geheimnis   Text: Fischer

Er nimmt nicht was er braucht, er will alles was er kriegt.
Er sagt mehr als die Wahrheit, er glaubt selber was er lügt.

Er macht mehr als er kann, er ist ein Ehrenmann.
Er weiß was er schwören kann, als ein Ehrenmann

Und keiner weiß, keiner weiß,
sein schmutziges Geheimnis
Und keiner weiß, keiner weiß,
und keiner weiß es. ------

Er macht mit flachen Sprüchen eine steile Karriere.
Alles ist ihm furchtbar ernst, es geht ihm schließlich um die Ehre.

Er weiß nicht mehr wie alles begann, er ist ein Ehrenmann
Er weiß was er schwören kann, als ein Ehrenmann.

Und keiner weiß, ....

Frag ihn nie nach seinem Namen
Kein Mensch der Welt darf ihn je erfahren
Frag ihn nie nach seinem Namen
Ein Ehrenmann kennt da kein Erbarmen.

Und keiner weiß, ...

Kleiner Doktor      Text: Fischer

Kleiner Doktor, großer Hetzer,
humpelst Richtung Feuersturm.
Möchtest werden wie dein Meister,
fühlst dich wie ein kleiner Wurm.
Erst krankes Mark, dann krankes Bein.
Menschen spotten sind gemein.
Erst krankes Bein, dann kranker Kopf.
Die Zeit der Rache sie ist dein.
Kleiner Doktor, geiler Lüstling,
bist dir deiner Macht bewusst.
Machst Blondinen gern Avancen,
die nicht wollten, haben gemusst.

REFRAIN:
Kleiner Doktor, Volksverführer,
dein Mund zerschneidet dein Gesicht.
Du tötest mit Worten, du tötest mit Worten,.........

Kleiner Doktor, schlechter Dichter,
schreibst nicht sonderlich gescheit.
Hast auch leider nichts verstanden,
verbrennst die Bücher deiner Zeit.
Endlich deine große Stunde,
Dummheit grölt im Sportpalast.
Diese Masse Hoffnungsvoller,
hast du längst am Schopf gefasst.
Kleiner Doktor, großer Hetzer,
brüllst etwas vom großen Sieg.
Aufgebrachte Biedermänner,
fordern den totalen Krieg.

REFRAIN: Kleiner Doktor...

Kleiner Doktor, guter Vater,
machst deine Kinder hübsch und nett.
Hübsch und nett in letzter Not,
hübsch und nett für den Tod.

 

Illusion   Text: Fischer

Es gab mal eine Zeit
da war alles unendlich weit
Da hat es uns noch sehr interessiert
ob der Regenbogen die Erde berührt
Lange her - Unendlichkeit
doch zum Glück wurden wir nie gescheit.

Einfach nur leben, wie geht das schon
Vielleicht sind wir - nur' ne Illusion.

Du zeigst mir den Fluss der rückwärts fließt
Du gibst mir 'nen Kuss der mir die Sterne liest
Einen Heldentod werden wir niemals sterben
Sogar im Niemandsland noch " ein Jemand " werden
In uns wohnt - eine tiefe Welt
die unsere Kraft zusammenhält.

Was man nie verspricht, kann auch niemals enden
Mein Lebensglück, in deinen warmen Händen

Vielleicht gibt's mal eine Zeit
da ist wieder alles unendlich weit
Wo es uns wieder sehr interessiert
ob der Regenbogen die Erde berührt
Lange her - Unendlichkeit
Doch zum Glück sind wir noch nicht gescheit.

Einfach nur leben, wie geht das schon
Vielleicht sind wir - nur' ne Illusion

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Olaf   Text: Fischer

Promenade - Sonnenbank, mein GTI blitzblank.
Ich will schöne Menschen sehen,
wer kann neben mir besteh'n?
Mein Laufsteg ist die Straße, da bin ich zu Haus'.
Ich lasse keinen Spiegel aus, bin keine graue Maus.
Nein -

REFRAIN:
Ich bin Olaf, Olaf der Schöne.
Die Welt wär öd und leer, wenn ich nicht wär.
Ja ich bin Olaf, Olaf der Schönste.
Ohne meinen hellen Schein, könnt' ich niemals sein.

Mein Ego ist mein größter Schatz, eine Frau hat da keinen Platz.
Keine Frau auf Erden, könnte mich so stark begehren (wie ich selbst).
Mal nicht an mich zu denken, kriege ich nicht hin.
Das Leben hat nur einen Sinn, wenn ich bei mir bin.
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Ich gehe gerne aus dem Haus, gebe ein Vermögen aus (für mich).
Ich bin ein Markenkenner, Kaufhausrenner; Kompromisse gibt es für mich nicht.
Mein Blick ist leicht naiv, meine Kleidung kreativ.
Die Männermode angenehm, wird durch mich erst schön.
Denn -

REFRAIN: Ich bin Olaf...

Jeden Morgen munter, Gewichte rauf und runter.
Enthaltsamkeit von früh bis spät, ich kenn' meine Idealdiät.
Ich hätt' es zwar nicht nötig, so wie ein Mannequin.
Doch mein Körper hat's mir angetan, ich style mich nach Plan. Denn-

REFRAIN: Ich bin Olaf...

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Geraubtes Feuer    Text: Fischer

Ich will nicht mehr - bei dir sein
Du bist für uns - viel zu klein
Alles was du willst - ist nicht genug
Alles was du glaubst - nur Selbstbetrug

Du willst nicht mehr - meinen Rat
Ich bin nicht mehr - dein Mann der Tat
Ich konnte dich verführ´n - ich war dein Held
Ich konnte dich berühr`n - von jedem Ort der Welt

Geraubtes Feuer - vergessene Zeit
Vor dem absoluten Glück - steht die Endlichkeit
Geraubtes Feuer - erstickte Glut
Wir haben es ganz genau gewusst - doch es fehlte uns der Mut

Ich vermisse dich nicht - es ist längst vorbei
Die Sternenklare Nacht - ist mir einerlei
Ich verlange nicht mehr - mir zu verzeihen
Du kannst ohne mich - viel größer sein

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Engel     Text: Fischer

Gib's endlich zu - ich weiß längst Bescheid.
Hab' dich abgecheckt - die ganze Zeit.
Habe lang gesucht, doch nichts an dir vermisst.
Gib endlich zu, dass du ein Engel bist.

Bist du jetzt peinlich berührt, dann tut's mir leid,
doch das Feuer in mir - lässt mir keine Zeit.
Deine Nähe, dein Atem, zerschmelzen mir mein Herz.
Von dir nichts zu spüren, wär' mein größter Schmerz.

Hat dir keiner gesagt - wie gefährlich du bist?
Dass man dich einmal sieht - und dann nie mehr vergisst.
Von deinem Sternenstaub - bin ich fast blind.
Den gibt's doch nur, wo Engel sind.

Deine Herkunft sah ich auf den ersten Blick.
Doch ich wusste nicht, gehst du wieder zurück.
Hast du lange gebraucht um mich zu versteh'n?
Oder können Engel geheime Wünsche seh'n?

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